Content Creation ­– mit den richtigen Inhalten überzeugen

Egal auf welcher Plattform: um Kundinnen und Kunden zu erreichen, benötigen Sie den richtigen Content. Hier kommt die Content Creation ins Spiel! Dadurch stechen Ihre Produkte aus der Masse heraus, Sie schaffen eine Kundenbindung und erhöhen Ihre Markenbekanntheit. Und das Ganze muss gar nicht kompliziert sein! Klingt gut, oder?

Inhaltsverzeichnis

Was bedeutet Content Creation?

Content Creation ist die Produktion multimedialer Online-Inhalte (Content). Dazu zählen verschiedene Content-Formate, wie zum Beispiel Blogbeiträge, Podcasts, Videos, Social-Media-Beiträge und Werbeanzeigen im Internet. Im weiteren Sinne umfasst Content Creation alle Schritte der Content-Strategie von der Ideenfindung über die Umsetzung bis hin zur Veröffentlichung und Analyse der Inhalte.

Was ist ein Content Creator?

Content Creators schaffen Inhalte, die durch ihre relevante Thematik an bestimmte Zielgruppen gerichtet sind. Dazu zählen alle Personen, die sich mit der Content-Produktion jeglicher Art fürs Content-Marketing beschäftigen. Content-Marketing bezeichnet eine Online-Marketing-Ausrichtung, bei der für die Zielgruppe relevanter Content entwickelt und anschließend digital veröffentlicht und verbreitet wird.

Generell fallen folgende Tätigkeiten in den Aufgabenbereich eines Content Creators:

  • Entwicklung von Ideen entlang der Content-Marketing-Strategie
  • Planung von relevanten Inhalten mithilfe eines umfassenden Redaktionsplans
  • Content-Management, um sicherzustellen, dass alle Inhalte die Vision des Unternehmens verkörpern
  • Realisierung der Ideen mit der Kamera, Programmen oder auch dem Smartphone
  • Veröffentlichung des Contents auf Social Media, der Website oder anderen Marketing-Plattformen
  • Analyse der wichtigsten Key Performance Indicators (KPI) und Optimierung des Inhalts

Folgende Berufsgruppen zählen zur Content Creation:

  • Texterinnen und Texter
  • Videografin und Videografer
  • Fotografin und Fotograf
  • Video-Editorin und Video-Editor
  • Grafikerin und Grafiker
  • Autorin und Autor
  • Social Media Managerin und Social Media Manager
  • Content Creatorin und Content Creator
Mitarbeiterin an Doppelbildschirmen bei der Konzeption und Content-Creation im Agenturbüro

Was muss ein guter Content Creator können?

Content Creators sind oft Allround-Talente. Auch wenn sie auf einen bestimmten Bereich spezialisiert sind, sind sie oft in mehrere Phasen der Content Creation involviert. Bei einem guten Creator darf ein gewisses Know-how natürlich nicht fehlen. Es ist aber vor allem von Bedeutung, dass man bestimmte Fähigkeiten und Merkmale mit sich bringt.

Diese Fähigkeiten sollte ein Content Creator haben:

  • Neugier und Aufgeschlossenheit
  • Kreativität
  • Verständnis für verschiedene Zielgruppen
  • Ein Auge für Gestaltung
  • Trendbewusstsein
  • Affinität zu Technik, unterschiedlichen Online-Plattformen und sozialen Medien
  • Konzeptionelles Denken

Wo arbeiten Content Creator?

Um eine Sache vorwegzunehmen: Viele Content Creator erstellen gar nicht hauptberuflich Content, sondern machen das als Hobby. Denn Content-Erstellung bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken und damit eine Community zu erreichen, die diesen Content sehen will und wertschätzt. Außerdem lässt sich mit diesem Hobby mit einer gewissen Reichweite oft auch Geld verdienen oder ein Beruf daraus entwickeln.

Sprechen wir von einem Corporate Content Creator, also Content Creator, die Inhalte für Unternehmen erstellen, arbeiten diese entweder für das Unternehmen selbst, als Freelancer oder in einer Content-Marketing-Agentur.

Team vor einer Ideenwand bei der strategischen Planung für erfolgreiche Content-Creation

Wieso ist Content Creation im Online-Marketing so wichtig?

Mit erfolgreichem und informativem Content können Sie mit Ihrem Unternehmen zielgenau Nutzerinnen und Nutzer erreichen. Wenn Ihr Content der potenziellen Kundschaft einen Mehrwert bietet, möchte diese mehr über Ihre Produkte erfahren und sich langfristig an Ihr Unternehmen binden.

Profitieren Sie von relevantem Content!

Das können Sie von gutem Content für Ihr Unternehmen erwarten:

  • Höhere Markenbekanntheit
  • Mehr Leads und folglich auch mehr Umsatz
  • Stärkere Kundenbindung
  • Höhere Google-Rankings
Creatorin bei der operativen Content-Creation am Schreibtisch am Computer

Wie gestaltet man guten Content?

Zunächst gilt es sich die Frage zu stellen: Was ist eigentlich guter Content?

Aus Kundensicht ist der beste Content der, der ihre Fragen beantwortet. Oder der ihnen Informationen gibt, die ihnen weiterhelfen, auch wenn sie gar nicht danach gesucht haben.

Aus Sicht von Unternehmen ist erfolgreicher Content der, der potenzielle Kundschaft auf die Website bringt und somit zu hochwertigen Leads und im Idealfall schließlich auch zu Umsatz führt.

Im besten Fall sind diese zwei Ansätze nicht widersprüchlich, sondern ergänzen sich. Denn normalerweise sind Inhalte, die potenziellen Kundinnen und Kunden einen Mehrwert bieten, auch die Inhalte, die sie im Anschluss zum Kauf Ihrer Produkte bewegen.

Das bringt uns zu unserer Ausgangsfrage zurück: Wie erstellt man gute Inhalte?

In unserem ausführlichen Leitfaden zur Content-Erstellung findest du 55 effektive Tipps für Strategie, KI und SEO.

Content Creation im Unternehmen verankern: Inhouse vs. Agentur

Wie baut man Content Creation im Unternehmen auf?

Die interne Basis schaffen: Wer im B2B- oder B2C-Marketing nachhaltig Reichweite aufbauen will, braucht klare Zuständigkeiten. Content Creation ist kein Nebenher-Job („Das macht der Azubi freitags mit“), sondern ein strategischer Kernprozess.

Rollen und Ressourcen: Überlegt im ersten Schritt, welche Formate ihr bespielen wollt (Text, Video, Social Media, Podcast). Dementsprechend müssen Rollen besetzt werden. Durch spezialisierte Texter, Videografen oder Allrounder im Marketing-Team.

Der Redaktionsprozess: Ein funktionierendes Setup braucht einen festen Redaktionsplan, klare Freigabeprozesse und Tools, die das Team (z. B. Marketing und Vertrieb) vernetzen.

2. Der ewige Klassiker: Inhouse-Produktion vs. Agentur-Partner

Viele Unternehmen stehen vor der Frage: Sollten wir alles selbst machen oder externe Unterstützung holen? Beide Modelle haben klare Vor- und Nachteile:

Inhouse-Content-Creation (Das eigene Team):

Vorteile: Maximale Nähe zum Produkt, tiefes Firmen-Know-how, schnelle Abstimmungswege für spontane Themen.

Nachteile: Kapazitätsgrenzen im Alltag, hoher Aufwand für teures Equipment (Kameras, Licht, Editing-Tools) und das Risiko von „Betriebsblindheit“.

Externalisierte Content Creation (Mit einer Agentur):

Vorteile: Frischer Blick von außen, Zugriff auf spezialisiertes Know-how (z. B. für komplexe GEO-/SEO-Strategien, Videoproduktion oder Performance-Kampagnen) und skalierbare Kapazitäten ohne festes Personalrisiko.

Nachteile: Einarbeitungsphase für die Agentur in euer spezifisches Thema ist notwendig.

3. Der Hybrid-Ansatz als Erfolgsmodell (Die perfekte Mischung)

In der Praxis funktioniert die Kombination aus beidem oft am besten:

Inhouse steuert ihr die Strategie, die Themenfindung und das Experten-Wissen bei (Thought Leadership).

Die Agentur unterstützt bei der professionellen, skalierbaren Umsetzung (z. B. aufwendige Content-Formate, technisches Setup, Distribution über Meta/Pinterest Ads oder SEO-Optimierung) und bringt Best Practices aus anderen Branchen ein.

Empfangsbereich der add2 Agentur für professionelle Beratung rund um Content-Creation

Die passenden Inhalte für Ihr Unternehmen

Aus Sicht eines Unternehmens sprechen viele Faktoren für die Einbindung von Content Creation in ihre Marketing-Strategie.

Entscheiden Sie sich dafür, gilt es festzulegen, ob Sie den Content inhouse produzieren oder diese Aufgabe outsourcen möchten. Eine Vielzahl von Freelancern und Marketing-Agenturen bieten diese Leistungen an.

Sie möchten mit Content Creation starten, haben aber noch ungeklärte, spezifische Fragen? Wir stehen Ihnen gerne mit einem unverbindliches Beratungsgespräch zur Seite! Wir freuen uns auf Sie.