Leise Bilder statt lauter Worte: Wie moderne Außenwerbung wirkt.
Ein Orang-Utan sitzt im Berufsverkehr zwischen Pendlern. Während die Menschen nach Hause fahren, hat er keines mehr.
Genau mit diesem Bild unterstützen wir als HafenCrew die DOoH-Kampagne der Pelorus Jack Foundation. Die Umweltstiftung setzt sich für den Schutz von Orang-Utans auf Borneo ein. Wir entwickeln das Motiv und die digitalen Inhalte der Kampagne.
Warum leise Kampagnen mehr Aufmerksamkeit erzeugen
Die Kampagne erreicht Millionen Menschen im öffentlichen Raum. Die Inszenierung? Bewusst leise provozierend. Die Idee: Interesse an der Stiftungsarbeit wecken. Genau das wollen wir greifbar machen.
Im Fokus stehen Menschen ab 40 mit Kaufkraft, die auf aggressive Spendenaufrufe oft skeptisch reagieren. Die Kampagne soll die Zielgruppe bewusst irritieren statt einfach nur zur Spende aufrufen. Daraus entstand die Idee für das Orang-Utan-Motiv.
Die DOoh-Kampagne von Pelorus Jack Foundation des Orange-Utan-Motivs als Clip:
So entstand die DOoH-Kampagne für die Pelorus Jack Foundation
Die Agentur itworks hat deutschlandweit Werbeflächen für die Pelorus Jack Foundation organisiert. Wir kommen bei der Kampagne für die Kreation und die Inhalte ins Spiel.
Das Kampagnenbild stammt aus dem Creative Check Battle der dmexco 2025. Dort haben Teams gezeigt, wie künstliche und menschliche Intelligenz in der Kreation zusammenarbeiten.
Ein einzelnes Bild wie der Orang-Utan im Berufsverkehr wirkt im öffentlichen Raum stark. Die Kampagne regt zum Nachdenken an. Sie wirkt leise und subtil. Klassische Spendenaufrufe setzen auf direkte Kommunikation, um beim Betrachtenden Druck zu erzeugen. Unsere Außenwerbung hingegen setzt auf den Moment der Irritation.
Genau darin liegt die Stärke: relevante Botschaften so inszenieren, dass sie Menschen erreichen und zum Nachdenken anregen.