Amazon Freevee: Einstellung, Alternativen und Werbung

Amazon Freevee war Amazons kostenloser, werbefinanzierter Streamingdienst. Filme und Serien konnten ohne Prime-Mitgliedschaft angesehen werden – dafür wurden Werbeanzeigen eingeblendet. Inzwischen wurde die eigenständige Freevee-App eingestellt und das kostenlose Streamingangebot in Prime Video integriert.

Doch was bedeutet das für Zuschauerinnen und Zuschauer? Welche Amazon Freevee Alternativen gibt es? Und welche Möglichkeiten bieten werbefinanzierte Streamingdienste Unternehmen, die ihre Zielgruppen mit Videowerbung erreichen möchten?

Wir zeigen dir, was aus Amazon Freevee geworden ist, welche Plattformen als Alternativen infrage kommen und worauf Werbetreibende bei ihrer digitalen Mediaplanung achten sollten.

Was bedeutet Advertised-Video-on-Demand?

Advertised-Video-on-Demand (AVOD) beschreibt werbefinanzierte („advertised“) Streaming-Plattformen, die Nutzer/-innen erlaubt, Filme und Serien kostenlos, jedoch mit Werbeunterbrechungen zwischendurch anzuschauen. Dieses Modell ist im Markt noch recht neu und könnte als eine Alternative für das etablierte Subscription-Video-on-Demand (SVOD), wie Disney+ oder Netflix gesehen werden.

Inhaltsverzeichnis

Was war Amazon Freevee?

Amazon Freevee war ein kostenloser Video-on-Demand-Dienst von Amazon, der sich durch Werbung finanzierte. Die Plattform startete 2019 in den USA unter dem Namen IMDb Freedive, wurde später zu IMDb TV und schließlich in Amazon Freevee umbenannt. Seit August 2022 war das Angebot auch in Deutschland verfügbar.

Nutzerinnen und Nutzer konnten ausgewählte Filme, Serien und eigens produzierte Freevee Originals ansehen, ohne ein kostenpflichtiges Streaming-Abonnement abzuschließen. Im Gegenzug wurden Werbespots vor oder während der Inhalte ausgespielt.

Das Angebot war damit ein Beispiel für das sogenannte Advertised-Video-on-Demand-Modell (AVOD). Für Werbetreibende eröffnete es zusätzliche Möglichkeiten, ihre Werbebotschaften innerhalb professionell produzierter Streaming-Inhalte zu platzieren.

Logo des 2025 eingestellten Streamingdienstes Amazon Freevee
Entwicklung der Nutzung von linearem Fernsehen und Streaming in Deutschland

Warum wurde Amazon Freevee eingestellt?

Amazon hat seine Streamingangebote neu organisiert und die eigenständige Freevee-App 2025 eingestellt. Die bisher über Freevee angebotenen kostenlosen, werbefinanzierten Inhalte wurden in Prime Video integriert.

Damit verschwand zwar Freevee als eigenständige App, nicht aber das dahinterstehende Konzept. Amazon bietet weiterhin kostenlose Inhalte mit Werbung innerhalb von Prime Video an.

Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das, dass sie nicht mehr zwischen zwei separaten Amazon-Streaming-Apps wechseln müssen, um entsprechende Inhalte zu finden.

Auch für Werbetreibende bleibt Amazon ein relevanter Anbieter im Streaming-Markt. Allerdings sollten frühere Werbemöglichkeiten von Freevee nicht mit den aktuellen Buchungsoptionen von Prime Video gleichgesetzt werden.

Trailer Amazon Freevee

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Ist Amazon Freevee noch verfügbar?

Nein, Amazon Freevee ist nicht mehr als eigenständige Streaming-App verfügbar. Ausgewählte ehemals über Freevee angebotene Inhalte können weiterhin innerhalb von Prime Video gefunden werden.

Eine kostenpflichtige Prime-Mitgliedschaft ist für ausdrücklich kostenlos angebotene, werbefinanzierte Inhalte nicht erforderlich. Welche Filme, Serien und Kanäle zur Verfügung stehen, hängt vom aktuellen Angebot ab.

Welche Amazon Freevee Alternativen gibt es?

Wer nach der Einstellung von Amazon Freevee weiterhin kostenlose Filme und Serien mit Werbung streamen möchte, findet verschiedene Alternativen. Besonders interessant sind Plattformen, die Inhalte über Werbung finanzieren oder neben kostenpflichtigen Abonnements auch werbefinanzierte Modelle anbieten.

Zu den relevanten Angeboten gehören Prime Video, Joyn, Pluto TV, Rakuten TV und RTL+.

Die Dienste unterscheiden sich hinsichtlich ihres Inhaltsangebots, ihrer Finanzierungsmodelle und ihrer Werbemöglichkeiten.

Entwicklung der täglichen Streamingnutzung nach Nutzungshäufigkeit

Prime Video: Die naheliegendste Freevee-Alternative

Prime Video ist der direkte Anlaufpunkt für bisherige Freevee-Nutzerinnen und -Nutzer. Die zuvor eigenständig angebotenen Freevee-Inhalte wurden in die Plattform integriert.

Dabei muss zwischen kostenlosen Inhalten mit Werbung und dem kostenpflichtigen Prime-Angebot unterschieden werden. Auch innerhalb des regulären Prime-Video-Angebots können Werbeanzeigen erscheinen.

Für Unternehmen ist insbesondere Prime Video Ads interessant. Werbetreibende können ihre Videokampagnen in geeigneten Filmen, Serien und weiteren Streaming-Inhalten platzieren. Damit lässt sich Amazon als Bestandteil einer umfassenderen Bewegtbildstrategie berücksichtigen.

Joyn: Kostenloses Streaming und TV-Inhalte

Joyn verbindet Livestreams, Mediatheken und On-Demand-Inhalte. Teile des Angebots sind kostenlos und werbefinanziert, während weitere Inhalte über kostenpflichtige Modelle verfügbar sind.

Für Werbetreibende kann Joyn insbesondere als digitales Bewegtbildumfeld interessant sein. Ob eine Platzierung sinnvoll ist, hängt unter anderem von der gewünschten Zielgruppe, den verfügbaren Formaten und den konkreten Buchungsbedingungen ab.

Pluto TV: Kostenlose, werbefinanzierte Streaming-Kanäle

Pluto TV setzt auf ein kostenloses, werbefinanziertes Streamingmodell. Die Plattform kombiniert thematisch organisierte lineare Streaming-Kanäle mit ausgewählten On-Demand-Inhalten.

Das Angebot ist insbesondere ein Beispiel für Free Ad-Supported Streaming Television (FAST). Dabei werden Inhalte in einem laufenden Programm über internetbasierte Kanäle bereitgestellt und durch Werbung finanziert.

Für Unternehmen ist Pluto TV vor allem im Kontext von Streaming-TV- und Connected-TV-Kampagnen relevant.

Rakuten TV: Filme und kostenlose Streaming-Angebote

Rakuten TV kombiniert verschiedene Zugangsmodelle. Neben kostenpflichtigen Filmen und weiteren Angeboten stehen auch kostenlose, werbefinanzierte Inhalte zur Verfügung.

Damit kann die Plattform eine zusätzliche Alternative für Nutzerinnen und Nutzer sein, die ohne klassisches Streaming-Abonnement auf ausgewählte Unterhaltung zugreifen möchten.

Für Werbetreibende lohnt sich eine Prüfung der tatsächlich verfügbaren Werbeinventare und Vermarktungsmöglichkeiten.

RTL+: Streaming mit unterschiedlichen Abo- und Werbemodellen

RTL+ bietet Serien, Shows, Filme und weitere Medieninhalte in unterschiedlichen Nutzungsmodellen an. Je nach Tarif und Angebot unterscheiden sich der Zugang zu Inhalten und die Werbeeinblendungen.

Im Gegensatz zu vollständig kostenlosen AVOD-Plattformen ist RTL+ deshalb nicht in allen Bereichen eine direkte Alternative zu Freevee.

Für Unternehmen kann die Plattform dennoch ein relevantes Streaming-Werbeumfeld darstellen, insbesondere im Zusammenspiel mit weiteren digitalen und klassischen TV-Angeboten.

Was bedeutet Advertised Video on Demand (AVOD)?

Advertised Video on Demand, kurz AVOD, bezeichnet ein Streamingmodell, bei dem Videoinhalte ganz oder teilweise durch Werbung finanziert werden.

Anstatt ausschließlich auf monatliche Abonnementgebühren zu setzen, ermöglichen Anbieter den Zugang zu Inhalten gegen die Einblendung von Werbung.

Für die Mediaplanung ist die Unterscheidung zwischen verschiedenen Streamingmodellen wichtig:

Modell Bedeutung Funktionsweise
AVOD Advertising-based Video on Demand On-Demand-Inhalte werden durch Werbung finanziert.
SVOD Subscription Video on Demand Nutzerinnen und Nutzer bezahlen ein wiederkehrendes Abonnement.
TVOD Transactional Video on Demand Einzelne Inhalte werden gekauft oder ausgeliehen.
FAST Free Ad-Supported Streaming Television Kostenlose, werbefinanzierte Streaming-Kanäle mit laufendem Programm.

Diese Modelle können sich überschneiden. Ein Streaminganbieter kann beispielsweise kostenpflichtige Abonnements, kostenlose Inhalte und werbefinanzierte Tarife miteinander kombinieren.

Für Werbetreibende ist deshalb nicht allein entscheidend, welches Geschäftsmodell eine Plattform nutzt, sondern vor allem, welche Werbeumfelder tatsächlich buchbar sind.

Streaming statt klassischem Fernsehen: Was bedeutet das für die Mediaplanung?

Streaming hat die Art verändert, wie Menschen Filme, Serien und andere Videoinhalte konsumieren. Anstatt sich ausschließlich an festen Sendezeiten zu orientieren, können Zuschauerinnen und Zuschauer viele Inhalte flexibel abrufen.

Gleichzeitig spielen internetfähige Fernseher, Streaming-Sticks und weitere vernetzte Geräte eine wichtige Rolle bei der Mediennutzung.

Für Unternehmen entstehen dadurch zusätzliche Kontaktpunkte mit potenziellen Kundinnen und Kunden. Digitale Bewegtbildkampagnen können neben klassischer TV-Werbung und Online-Videoanzeigen auch Streamingangebote berücksichtigen.

Welche Vorteile bietet Streaming-Werbung

Streaming-Werbung kann Unternehmen verschiedene Möglichkeiten bieten:

  • Zielgruppenansprache: Je nach Plattform und Buchungsmodell können Zielgruppen anhand verfügbarer Merkmale oder Nutzungskontexte angesprochen werden.
  • Zusätzliche Reichweite: Streamingangebote können klassische TV- und andere digitale Kampagnen ergänzen.
  • Unterschiedliche Werbeformate: Neben klassischen Videospots können abhängig vom Anbieter weitere Formate zur Verfügung stehen.
  • Kampagnensteuerung: Digitale Buchungssysteme ermöglichen je nach Angebot eine differenzierte Planung und Aussteuerung.
  • Erfolgsmessung: Reichweite, Kontakte und weitere Kampagnenkennzahlen können zur Bewertung herangezogen werden.

Welche Vorteile tatsächlich realisiert werden können, hängt von der Plattform, den verfügbaren Daten, dem Werbeinventar und der Kampagnenstrategie ab.

Welche Amazon Freevee Alternativen eignen sich für Werbetreibende?

Die beste Alternative zu Amazon Freevee hängt davon ab, welche Zielgruppen ein Unternehmen erreichen möchte und welche Rolle Videowerbung innerhalb der Marketingstrategie übernimmt.

Prime Video, Joyn, Pluto TV und weitere Anbieter unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Inhalte, sondern auch bei den verfügbaren Buchungsmodellen, Werbeformaten und Möglichkeiten zur Erfolgsmessung.

Für eine fundierte Auswahl sollten Unternehmen mehrere Kriterien berücksichtigen.

1. Zielgruppen und Reichweite

Welche Personen sollen angesprochen werden? Geht es darum, Markenbekanntheit aufzubauen, bestimmte Zielgruppen zu erreichen oder bestehende Kampagnen um zusätzliche Kontakte zu ergänzen?

Die Auswahl des Streamingangebots sollte sich an diesen Zielen orientieren.

2. Werbeformate und Platzierungen

Nicht jede Plattform bietet dieselben Werbeformate. Je nach Anbieter können beispielsweise Videoanzeigen vor oder während eines Inhalts sowie weitere interaktive Formate zur Verfügung stehen.

Entscheidend ist, ob das Werbeformat zur Botschaft und zum jeweiligen Kampagnenziel passt.

3. Targeting und Werbeumfeld

Für eine erfolgreiche Kampagne ist relevant, welche Zielgruppenmerkmale und Kontextinformationen bei der Aussteuerung genutzt werden können.

Ebenso wichtig ist das Umfeld, in dem die Werbung erscheint. Unternehmen sollten darauf achten, dass die gewählten Platzierungen zu ihrer Marke passen.

4. Budget und Buchungsmöglichkeiten

Die verfügbaren Buchungsoptionen können sich zwischen den Plattformen unterscheiden. Manche Werbeinventare sind über programmatische Lösungen verfügbar, andere werden über Vermarkter oder individuelle Vereinbarungen gebucht.

Vor Kampagnenstart sollten deshalb Mindestbudgets, Preise, verfügbare Reichweiten und technische Voraussetzungen geprüft werden.

5. Erfolgsmessung

Damit Streaming-Werbung sinnvoll bewertet werden kann, müssen passende Kennzahlen definiert werden.

Für Branding-Kampagnen können beispielsweise Reichweite, Kontakthäufigkeit, Video Completion Rate und gegebenenfalls Brand-Lift-Untersuchungen relevant sein.

Bei stärker performanceorientierten Kampagnen kommen weitere Messansätze hinzu. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Streaming-Werbung nicht in jedem Fall unmittelbar zu messbaren Website-Conversions führt.

Amazon Prime Video Werbung: Welche Möglichkeiten gibt es für Unternehmen?

Mit Prime Video Ads bietet Amazon Werbemöglichkeiten innerhalb ausgewählter Streaming-Inhalte an. Dazu zählen unter anderem Videoanzeigen in Serien und Filmen.

Abhängig von Kampagne und Verfügbarkeit können Werbetreibende verschiedene Zielgruppenansätze und Buchungsmöglichkeiten nutzen. Die Aussteuerung kann unter anderem über die Amazon DSP erfolgen.

Dabei ist wichtig: Unternehmen müssen nicht zwingend Produkte auf Amazon verkaufen, um für Prime Video Ads infrage zu kommen.

Streaming-TV-Anzeigen als Bestandteil der Mediastrategie

Prime Video Werbung sollte nicht isoliert betrachtet werden. Häufig ist es sinnvoller, Streaming-TV-Anzeigen mit weiteren Maßnahmen im digitalen Marketing zu kombinieren.

Connected TV (CTV) beschreibt dabei die Nutzung von Streaming-Inhalten über internetfähige Fernsehgeräte und angeschlossene Streaming-Geräte.

Im Zusammenspiel mit anderen Kanälen können Unternehmen prüfen, wie sich digitale Bewegtbildwerbung in die gesamte Customer Journey einfügt.

Wie du passende Formate auswählst und Kampagnen planst, erfährst du in unserem Beitrag über CTV- und ATV-Kampagnen.

Fazit: Amazon Freevee ist Geschichte – werbefinanziertes Streaming bleibt relevant

Amazon Freevee hat dazu beigetragen, kostenloses, werbefinanziertes Streaming in Deutschland bekannter zu machen. Mit der Einstellung der eigenständigen App ist dieses Modell jedoch nicht verschwunden.

Prime Video führt entsprechende Angebote fort. Gleichzeitig stehen mit Joyn, Pluto TV, Rakuten TV und weiteren Plattformen unterschiedliche Alternativen zur Verfügung.

Für Zuschauerinnen und Zuschauer bedeutet das mehr Auswahl zwischen kostenlosen Inhalten, werbefinanzierten Tarifen und kostenpflichtigen Streamingangeboten.

Für Unternehmen ergeben sich daraus verschiedene Möglichkeiten, ihre Zielgruppen mit digitaler Bewegtbildwerbung anzusprechen.

Entscheidend ist jedoch nicht, auf möglichst vielen Plattformen präsent zu sein. Vielmehr kommt es darauf an, geeignete Werbeumfelder auszuwählen und sie strategisch in die gesamte Mediaplanung einzubinden.

Du möchtest herausfinden, welche Streamingplattformen für deine Marke sinnvoll sind? Wir unterstützen dich bei der Planung digitaler Bewegtbildkampagnen und der Auswahl geeigneter Werbekanäle.

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Häufige Fragen zu Amazon Freevee

Gibt es Amazon Freevee noch?

Amazon Freevee wurde 2025 als eigenständige App eingestellt. Kostenlose, werbefinanzierte Inhalte sind weiterhin über Prime Video verfügbar.

Ist Amazon Freevee jetzt Prime Video?

Das frühere Freevee-Angebot wurde in Prime Video integriert. Allerdings ist nicht das gesamte Prime-Video-Angebot kostenlos. Kostenlose werbefinanzierte Inhalte und kostenpflichtige Angebote bestehen nebeneinander.

Welche kostenlose Alternative gibt es zu Amazon Freevee?

Zu den Alternativen zählen unter anderem kostenlose Inhalte auf Prime Video, Joyn, Pluto TV und Rakuten TV. Die verfügbaren Filme und Serien unterscheiden sich je nach Anbieter.

Kann man weiterhin Werbung bei Amazon im Streaming schalten?

Ja. Amazon bietet unter anderem mit Prime Video Ads weiterhin Streaming-Werbemöglichkeiten für Unternehmen an. Die konkreten Formate und Buchungsvoraussetzungen hängen vom jeweiligen Angebot ab.

Was ist der Unterschied zwischen AVOD und FAST?

AVOD bezeichnet werbefinanzierte Inhalte, die auf Abruf angesehen werden können. FAST steht für kostenlose, werbefinanzierte Streaming-Kanäle mit einem laufenden Programm, das einem klassischen TV-Sender ähnelt.

Der CTV-Zuschauer

Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa sind bereit, für qualitativen Content Werbung zu konsumieren. Eine Studie von Samsung Ads und dem Marktforschungsinsitut Ipsos gegen Ende letzten Jahres belegt das. Voraussetzung: Die gezeigte Werbung muss relevant für den Kosumenten sein. Und diese Relevanz kann auf Basis der vorliegenden Daten geschaffen werden. Betrachtet man das Nutzungsverhalten der Verbraucher, so ist abzusehen, dass Streamininhalte in Zukunft die meist genutzten Medienformate sein werden.

Wer sich noch stärker in die Thematik einlesen möchte, kann sich hier die Studie "Der CTV-Zuschauer" (englisch) von Samsung Ads herunterladen oder einfach mit uns Kontakt aufnehmen.